Was du über Scheren wissen solltest – Mini-Ratgeber für das richtige Werkzeug

by Apr 3, 2022Werkzeug0 comments

Eines der wichtigsten Werkzeuge beim Schneidern ist sicherlich die Schere. Wusstest Du, dass es insgesamt über 1500 verschiedene Arten von Scheren gibt? Aber keine Angst, ich konzentriere mich in diesem Blogartikel auf die verschiedenen Scheren, die für uns Nähbegeisterte wichtig sind, wie z.B. Stickscheren, Nähscheren, Stoffscheren, Schneiderscheren. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich je nach Anwendungsgebiet hinsichtlich Schneideblättern, Griffen, Material und Größe…die Auswahl an Scheren und Schnitthilfen fürs Nähen ist riesig.

Was wofür besonders geeignet ist, Vor- und Nachteile und meine Empfehlungen findest du hier in diesem Blog. Viel Spass beim Lesen!

Welche Scheren brauchst du wirklich zum Nähen?

Egal ob du Nähanfänger bist oder dich schon eine ganz Weile mit dem schönsten Hobby der Welt beschäftigst, für alle Nähbegeisterten gilt: Es gibt für jeden Zweck speziell ausgerichtete Scheren. Die folgenden Scheren sollten in keiner Nähecke fehlen:

1. Schnittmuster ausschneiden: Papier schneiden

Papierschere

Ein absolutes No-Go beim Nähen ist, eine Stoffschere auch für das Schneiden von Papier zu verwenden. Die Stoffschere schneidet Papier natürlich auch, leidet aber darunter und wird auch wesentlich schneller stumpf.

Für das Ausschneiden oder Verändern deiner Schnittmuster kannst du eine ganz normale Papierschere nehmen, da tut es sogar eine vom Discounter.

Papierschneider

Ich habe vor einer Weile diesen Papierschneider (*) entdeckt und finde diesen sehr praktisch. Man kann damit sehr schnell gerade Strecken schneiden. So benutze ich ihn z.B. auch sehr gerne zum Abschneiden meines Schnittzeichenpapieres von der Rolle. Das geht richtig fix und leichter als mit der Papierschere! 😉 Es lassen sich damit aber auch gut Konturen eines Schnittmusters ausschneiden.

Schneiderwerkzeug: Papierschneider
Papier-Schneider

2. Für filigrane Arbeiten: Die kleine Schere

Wofür brauchst du eigentlich eine kleine Schere? Eine kleine Schere benötigst du z.B. zum Abschneiden von kleinen Fäden, zum Aufschneiden von Kopflöchern oder zum Auftrennen und für filigrane Arbeiten.

Bei einer großen Schere sind die Schneideblätter zu dick. Von daher kann man den Faden nicht so nah am Stoff abschneiden. Auch das Einschneiden von Kopflöchern oder Auftrennen gelingt mit einer kleinen Schere besser, da man genauer arbeiten kann und nicht so schnell Gefahr läuft, das Material zu beschädigen.

Mit diesen kleinen Schneidewerkzeugen kannst du arbeiten:

Fadenschere

Fadenscheren bzw. auch Fadenzwicker sind Spezialscheren mit kurzen Schneideblättern, die im unbenutzten Zustand geöffnet sind. Ein Federmechanismus hält die Klingen offen. Zum Schneiden müssen die Klingen zusammengedrückt werden.
Ein Vorteil ist, dass man die Fadenschere beim Nähen sehr schnell greifen kann.

Schneiderwerkzeug: Fadenschere - Fadentrenner
Fadenschere

Bügelschere

Bügelscheren sind den Fadenscheren sehr ähnlich. Sie bestehen aber aus einem Stück Metall, das zu einem U geformt wurde. Auch hier schneiden die Klingen durch das Zusammendrücken der Schenkel.

Stickschere

Ich persönliche arbeite für die oben genannten Zwecke am liebsten mit meiner Stickschere. Die Klingen sind am Ende sehr spitz und meiner Meinung nach kann man kleine Schnitte damit besonders gut „dosieren“.

Stickschere im Einsatz
Stickschere

Bei Stickscheren können die Schneideblätter gerade oder auch leicht gebogen sein. Zum Aufschneiden von Knopflöchern arbeitet es sich, meiner Meinung nach, mit geraden Schneideblättern am besten.

Ein absoluter Klassiker bei den Stickscheren ist die Storch-Stickschere von Prym (*)

Storch-Stickschere von Prym (Bildquelle: Amazon Partnerprogramm)

Ich arbeite auch sehr gerne mit dieser hier, eine Stickschere von Madeira (*) und bin sehr zufrieden damit. Sie ist zweifach gebogen. Mit gebogenen Schneideblättern lassen sich Fäden besonders gut knapp oberhalb des Stoffes abschneiden.

Madeira Stickschere – zweifach gebogen (Bildquelle: Amazon Partnerprogramm)

Mittlerweile haben ich davon sogar zwei. Das hat sich so ergeben, da mein Sohn ausprobieren wollte, ob man mit so einer kleinen Schere auch eine Stecknadel durchschneiden kann…jetzt habe ich also mehrere Stickscheren auf meine Werkstatt aufgeteilt und was soll ich sagen: Es ist keine Schere zu viel 😉

Schneiderwerkzeug: Stickscheren
Stickscheren – gibt’s sogar als Einhorn!

Worauf du beim Kauf einer Stickschere achten solltest:

Die Schenkel der Schere sollten fest aneinander liegen und die Schere darf nicht wackelig sein. Außerdem sollten die Schneideblätter bis in die Spitze wirklich kräftig schneiden.

Pfeiltrenner

Pfeiltrenner zählen eigentlich nicht zu den Scheren. Ich möchte sie hier trotzdem mit aufführen, da sie oft in der Nähecke zu finden sind.

Pfeiltrenner eignen sich besonders zum Einschneiden von Knopflöchern. Zum Auftrennen empfehle ich sie nicht gerne, da man sehr schnell abrutschen und dadurch denn Stoff beschädigen kann oder da leicht Fäden gezogen werden können.

Zum Einschneiden von Knopflöchern ist es sinnvoll, das Ende des Knopfloches mit einer Stecknadel zu sichern, damit nicht über das Knopfloch hinaus eingeschnitten wird.

Schneiderwerkzeug: Pfeiltrenner
Pfeiltrenner

3. Stoffe zuschneiden

Ein absolutes Muss für alle, die nähen wollen, ist ein ordentliches Werkzeug, um Stoffe zuzuschneiden. Also keine Papierschere! Mit diesen Scheren kannst du beim Zuschnitt arbeiten:

Rollschneider

Der Rollschneider besteht aus einem Griff und hat vorne eine sehr scharfe, runde und austauschbare Klinge. Die Rollschneider gibt es mit verschiedenen Klingen im Durchmessern.

Vorteile:

  • Der Vorteil eines Rollschneiders gegenüber einer Schneideschere liegt vor allem darin, dass sehr schnell gerade Linien geschnitten werden können, wenn man mit der Klinge an einem Lineal entlang fährt.
  • Außerdem ist der Rollschneider für Links- und Rechtshänder gleichermaßen geeignet, da sich die runde Klinge von beiden Seiten am Griff montieren lässt.
  • Dadurch, dass der Stoff nicht wie bei einer Schere angehoben sondern im liegenden Zustand geschnitten wird, verschieben sich Stoffe bzw. Stoffschichten nicht so leicht. Das ist vor allem bei sehr rutschigen Stoffen ein großer Vorteil.

Nachteile:

  • Dagegen muss man allerdings auch sagen, dass sich Rundungen mit dem Rollschneider nicht ganz so leicht schneiden lassen wie bei einer Schere.
  • Schleifen kann man die Klingen nicht. Sind sie stumpf oder haben sie kleine Macken, müssen die runden Klingen ausgetauscht werden.
  • Meiner Meinung nach ist das Schneiden von sehr dicken Stoffen nicht so gut für den Rollschneider geeignet. In diesem Fall greife ich lieber auf andere Schneidewerkzeuge zurück.

Für die Arbeit mit dem Rollschneider ist unbedingt eine Schneidematte erforderlich.

Ich arbeite mit diesem Rollschneider (*):

Schneiderwerkzeug: Rollschneider-
Rollschneider

Stoffschere bzw. Zuschneideschere

Ein großer Vorteil der Stoffschere gegenüber dem Rollschneider ist, dass mit der Schere sehr genau Ecken geschnitten werden können. Außerdem kann eine hochwertige Schere im Vergleich zum Rollschneider nachgeschliffen werden.

Schneiderwerkzeug: Stoffscheren
Stoffscheren

Eine Profi-Schneiderschere hat zudem eine geknickte Form. Durch den abgewinkelten Griff kann man die Schere bequem und mit geradem Handgelenk halten und gleichzeitig die Klinge waagerecht über den Zuschneidetisch führen.

Durch den Winkel wird der Stoff beim Zuschneiden weniger angehoben als bei nicht abgewinkelten Scheren und verschiebt sich daher auch nicht so leicht. Zudem schont es die Handgelenke! Das merkt man vor allem, wenn man viel oder sehr dicke Materialien zuschneiden muss…

Wichtig zu wissen:

Je länger die Klingen der Schere, desto größer die Hebelwirkung der Schere, d.h. also, umso weniger Kraft ist beim Schneiden nötig. Das macht sich gerade bei dickeren Stoffen oder mehreren Stofflagen bemerkbar!

Wie sollte die Schere beschaffen sein und worauf solltest du beim Kauf einer Schere achten?

  • Die Zuschneideschere sollte von Beginn an scharf sein, und zwar von der Spitze bis zum Scheitelpunkt der beiden Schenkel.
  • Die Schere sollte gut in der Hand liegen und sich leicht öffnen und schließen lassen.
  • Die Griffe sollten keine Schweißnähte oder Unebenheiten haben, die beim Schneiden drücken könnten.
  • Besonders hochwertige Scheren haben zusätzlich eine Schraube zum Justieren der Scherenblätter. Das sollte allerdings nur vom Fachmann gemacht werden.
  • Wenn du sehr feine oder rutschige Stoffe verarbeitest, lohnt sich die Anschaffung einer Schere mit gezahnten Blättern. Diese greift das Material besser und es verrutscht nicht so leicht.
  • Es gibt Scheren, die speziell für bestimmte Materialien gemacht sind ,wie z.B. für Leder oder Seide. Überlege also beim Kauf, ob du die Schere für spezielle Einsatzgebiete brauchst oder sie universell einsetzen möchtest.

Zackenschere

Die Zackenschere hat, wie der Name vermuten lässt, gezackte Schneideblätter, bei denen die Zacken beim Schneiden ineinandergreifen. Dadurch lassen sich gezackte Kante schneiden.

Schneiderwerkzeug: Zackenschere
Zackenschere

Die Zackenschere ist wesentlich schwergängiger als die Stoffschere und kann für folgende Arbeiten eingesetzt werden:

  • Schneiden von Kanten bei nicht zu locker gewebten Stoffen. Durch die Zackenkante wird ein Ausfransen der Stoffkante verhindert.
  • Nahtzugaben können gekürzt und Rundungen so zugeschnitten werden, dass sich diese später in der Rundung besser legen.
  • Die gezackte Kante kann bewusst als Dekoelement oder für schöne Kantenabschlüsse eingesetzt werden. Das funktioniert z.B. sehr gut bei Leder, SnapPap, Kunstleder, Filz.

Pflege

So pflegst du deine Scheren, damit du lange etwas davon hast

  • Verwendung: Verwende Scheren tatsächlich nur für den Zweck, für den sie gemacht sind. So sollte z.B. die Stoffschere NIEMALS für das Schneiden von Papier verwendet werden.
  • Sichere Aufbewahrung: Scheren sollten so aufbewahrt werden, dass sie vor Runterfallen oder Anstoßen geschützt sind. Dafür eignen sich Vorrichtungen zum Aufhängen (ich habe meine vom schwedischen Möbelhaus 😉) oder Etuis, um die Schneideblätter und Spitze zu schützen.
    Sie sollten zudem trocken und sauber aufbewahrt werden.
  • Reinigung: Staub und Flusen sollten abgewischt werden. Bei stärkerer Verschmutzung kann man die Schneideblätter mit einem Tropfen Spülmittel unter laufendem warmen Wasser reinigen. Dabei keine Scheuer- oder Metallschwämme verwenden. Sie verkratzen die Klingen und können die Schere stumpf machen.
  • Ölen: Um die Schere leichtgängiger zu machen, kann man von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf den Schraubenschlitz und zwischen die Scherenschenkel (Schneideblätter oben beim Griff) geben. Als Öl solltest Du ein spezielles Scherenöl verwenden. Überschüssiges Öl unbedingt abwischen, damit beim nächsten Schneiden keine Stoffe mit Öl verschmutzt werden.
  • Schleifen: Stumpf gewordene Schneideblätter können nachgeschliffen werden. Dies, genau so wie das Justieren der Stellschraube, sollte nur von einem Fachmann durchgeführt werden.


Geheimtipp: Die elektrische Schere

Wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass ich mir zu Weihnachten eine Elektro-Schere geschenkt habe. Ich hatte schon länger damit geliebäugelt und ich muss sagen: Das ist schon ein tolles Spielzeug 😉

Schneiderwerkzeug: elektrische Stoffschere
Elektrische Schere

Eine große Hilfe ist eine Elektrische Schere vor allem bei sehr dicken und festen Stoffen (wie z.B. Jeans, Filz, Kunstleder) oder beim Schneiden mehrerer Stofflagen. Sie eignet sich aber auch für Stoffe wie Strick o.ä., die sich leicht verziehen und verrutschen.

Je nachdem für welches Modell du dich entscheidest, sind verschiedene austauschbare Schneideköpfe dabei, die du je nach Material entsprechend auswählen kannst. So kannst du z.B. auch Folien, Planen, Kartons oder Schaumstoffe schneiden.

Absolute Vorteile meiner Meinung nach sind:

  • Sehr schnelles und präzises Schneiden
  • Schneiden von mehreren Stofflagen auf einmal, ohne dass sich die Lagen stark verschieben
  • Auch sehr dicke und feste Stoffe können ganz einfach geschnitten werde und das ganz ohne Kraftaufwand.

Was sind die Nachteile?

  • Die Elektro-Schere ist verhältnismäßig laut
  • Anders als bei einer Zuschneideschere, die ganz ruhig in der Hand liegt, spürt man bei der Elektroschere eine Vibration, an die man sich vielleicht erst einmal gewöhnen muss. Wer stundenlang damit zuschneidet, wird vermutlich auch das in der Hand nachher spüren 😉
  • Für einen Preis von ca. 50€ bekommt man auch schon eine sehr gute Zuschneideschere. Von daher ist die Elektroschere verhältnismäßig teuer.

Mein Fazit zur Elektroschere:

Eine Elektro-Schere ist eine tolle Hilfe, wenn man sehr viel oder eben auch sehr dicke und feste Materialen schneidet. Eine Elektroschere ist kein Muss, aber sie erleichtert die Arbeit schon um einiges und ich möchte sie auch nicht mehr missen 😉 Ich arbeite mit dieser Elektro-Schere (*).

Zusammenfassung

Wenn du gerade erst startest, empfehle ich dir, zunächst mit einer guten Universal Zuschneideschere anzufangen. Ich habe z.B. auch selbst diese hier von Prym (*).

Wenn dich das Nähfieber erst einmal gepackt hat, bleibt es allerdings im Laufe der Zeit meistens nicht bei einer einzigen Schneiderschere. Du wirst merken, dass jedes Werkzeug seine Vorzüge und Nachteile hat und für unterschiedliche Arbeiten auch unterschiedlich gut geeignet ist. So findet sich in meiner Werkstatt mittlerweile ein ganzes Arsenal an Schneide-Utensilien, tatsächlich sogar alle hier aufgeführten. Aber ich bin ja auch schon eine Weile der Näherei verfallen 😉

Du wirst mit der Zeit herausfinden, mit welchem Werkzeug du am besten arbeiten kannst und welche Materialien du am häufigsten verarbeitet. So kannst du dann dein Schneide-Ausrüstung ganz individuell nach deinen Vorlieben und Nähprojekten aufstocken.

Generell empfehle ich dir, Zuschneidescheren nicht beim Discounter zu kaufen. Ich habe mir tatsächlich mal ein solches Scherenset gekauft, allerdings war das von vorneherein für meine Küche gedacht. Die sogenannte Stoffschere, die in dem Set dabei war, würde es nicht in meine Werkstatt schaffen: Sie ist sehr schwergängig, die Griffe liegen eher „solala“ in der Hand und die Schere würde auch nicht alle Stoffe gut schneiden. Für Küche und Arbeitskeller ist das in Ordnung, beim Nähen damit zu arbeiten verdirbt einem eher den Spaß. Greif also lieber zu Markenprodukten und kaufe dir statt drei billigen eine teurere hochwertige Schere. Damit wirst du auf jeden Fall mehr Spaß haben und auf lange Sicht zahlt sich auch der höhere Preis aus.

Es gibt eine Vielzahl an Scherenmarken. Ich habe dir hier einige aufgeführt von denen ich positive Rückmeldungen bekommen habe. Mit diesen Marken habe ich auch persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht und empfehle sie auch in meinen Kursen gerne weiter:

  • Zwilling
  • Prym
  • Scherenmanufaktur Paul
  • Merchant and Mills
  • Fiskars
  • Premax

Ich hoffe, du konntest aus dem Blogartikel ein bisschen was für dich mitnehmen. Vielleicht wolltest du dein Werkzeug-Repertoire ohnehin aufstocken? Dann viel Spaß beim Aufrüsten!

Wenn der Artikel für dich hilfreich war und dir gefallen hat, freue ich mich über dein Feedback!

Liebe Grüße,

deine Birgit

Die Auszeit näh‘ ich mir!

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